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97. Jahrgang, 2017, Heft 2 | S. 124-129

Analysen und Berichte

25 Jahre Maastrichter Verträge – reale Divergenzen und institutionelle Reformen

Thomas Jost, Stefan Reitz

25 Jahre nach Abschluss des Maastricht-Vertrages gibt es durchaus Zweifel an dessen Erfolg. Die Autoren zeigen auf, dass nur die Kernländer der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion eine dauerhafte Konvergenz ihrer wirtschaftlichen Entwicklung erlebten. Daher halten sie die gemeinsame Währungspolitik für verfehlt. Zudem werden Reformen, die auf eine intensivere Integration setzen, als kaum durchsetzbar angesehen.

Hinweis

Dieser Artikel des Wirtschaftsdienst unterliegt einer Embargo-Frist von zwei Jahren und ist im Februar 2019 an dieser Stelle frei verfügbar. Sie können ihn aber über SpringerLink beziehen. Oder Sie nutzen den Zugang über Ihre Bibliothek vor Ort.