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97. Jahrgang, 2017, Heft 4 | S. 272-278

Analysen und Berichte

Rationalisierung und Rationierung im Gesundheitswesen aus ethischer Perspektive

Bernd Noll, Sascha G. Wolf

In jeder Gesellschaft müssen Entscheidungen getroffen werden, die zwischen begrenzten Ressourcen auf der einen Seite und unbegrenzten Bedürfnissen auf der anderen abwägen. Für die Gesundheitswirtschaft gilt das in besonderem Maße. Dabei wird die demografische Entwicklung diesen Konflikt verschärfen. Die Innovationskraft der Gesundheitswirtschaft ist zugleich Ziel und Ursache eines zunehmenden Ressourceneinsatzes und damit steigender Gesundheitsausgaben. Die Autoren sehen Regeln für eine Rationierung als notwendig an, um eine gerechte und angemessene Verteilung der Ressourcen vornehmen zu können.

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Dieser Artikel des Wirtschaftsdienst unterliegt einer Embargo-Frist von zwei Jahren und ist im April 2019 an dieser Stelle frei verfügbar. Sie können ihn aber über SpringerLink beziehen. Oder Sie nutzen den Zugang über Ihre Bibliothek vor Ort.