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97. Jahrgang, 2017, Heft 12 · S. 835-853

Zeitgespräch

Wirtschaftswissenschaften: zu wenig Pluralität der Methoden und Forschungsrichtungen?

Johannes Becker, Sebastian Dullien, Rüdiger Bachmann, Silja Graupe, Arne Heise

Der sogenannten Mainstream-Ökonomie wird vorgeworfen, ihren Methoden liege ein zu einfaches Menschenbild zugrunde, sie sei geschichtsvergessen, und sie habe nicht rechtzeitig vor der Finanzkrise gewarnt. Wirtschaftswissenschaftler verschiedener Richtungen debattieren hier darüber, was Pluralität oder Mainstream bedeuten, ob der Mainstream die Lehre beherrscht und inwieweit Pluralität in der Forschung zugelassen wird. Nicht zuletzt wird der Frage nachgegangen, welche Auswirkungen eine Mainstream-Ökonomie auf die Politikempfehlungen hat.

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Dieser Artikel des Wirtschaftsdienst unterliegt einer Embargo-Frist von zwei Jahren und ist im Dezember 2019 an dieser Stelle frei verfügbar. Sie können ihn aber über SpringerLink beziehen. Oder Sie nutzen den Zugang über Ihre Bibliothek vor Ort.