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98. Jahrgang, 2018, Heft 7 · S. 498-503

Analysen und Berichte

Warum der frühe Ausstieg aus der finanziellen Repression lohnt

Andreas Hoffmann, Gunther Schnabl

Die Entschuldung von überschuldeten Staaten über eine lockere Geldpolitik bzw. über finanzielle Repression sichert den Wohlstand in den Industrieländern nicht, argumentieren die Autoren. Der mit der ultra-lockeren Geldpolitik einhergehende graduelle Fall der Produktivitätsgewinne und die Zunahme der Zahl von Zombie-Unternehmen in den großen Industrieländern erinnern bereits heute an die Periode der finanziellen Repression und Stagnation in den ehemaligen Planwirtschaften Mittel- und Osteuropas. Ein Ausstieg aus der Niedrigzinspolitik und eine Rückkehr zu marktwirtschaftlichen Prinzipien sind deshalb dringend geboten.

Hinweis

Dieser Artikel des Wirtschaftsdienst unterliegt einer Embargo-Frist von zwei Jahren und ist im Juli 2020 an dieser Stelle frei verfügbar. Sie können ihn aber über SpringerLink beziehen. Oder Sie nutzen den Zugang über Ihre Bibliothek vor Ort.